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Ein von Best ausgegangener persönlicher Kontaktversuch zu Heydrich war vollständig gescheitert. Juni brach die Isolation von Best innerhalb der SS wieder auf.

Dänemark war im nationalsozialistisch besetzten Europa ein Sonderfall: [89] Militärisch war das Land zwar seit April besetzt, ansonsten aber hatte die Besatzungsmacht nur sehr wenig Einfluss auf das parlamentarische Regierungssystem einer konstitutionellen Monarchie genommen.

Die nach der Besetzung gebildete Allparteienregierung wurde bis zum Mai sogar von einem Sozialdemokraten Thorvald Stauning geführt. König, Parlament und Verwaltung arbeiteten weitgehend autonom und nicht einmal das schwache dänische Militär war entwaffnet worden.

Die Presse war weitgehend frei und folgte lediglich einer von der dänischen Regierung koordinierten Selbstzensur. Vor Ort waren zudem internationale Korrespondenten der Weltpresse.

Durch seine Agrarexporte spielte das Land eine wichtige Rolle bei der Versorgung Deutschlands, und militärisch war die Küste Jütlands von eminenter Bedeutung für die Verteidigung Norddeutschlands.

Best stellte sich schnell auf diese Gegebenheiten in Dänemark ein. Konflikte traten dabei hauptsächlich mit dem Militärbefehlshaber Hermann von Hanneken auf, der mit Best konkurrierte, da ihm seine rein militärische Funktion ohne politische Macht nicht ausreichte.

Problematisch für Best war, dass Hanneken von Hitler auf ein eher scharfes Vorgehen gegenüber Dänemark eingestellt worden war.

Bests Instruktionen kamen hingegen von Himmler, der im Unterschied zum sprunghaften Hitler die Dänen nur locker geführt wissen wollte.

Dies war für die NS-Führung unter Hitler nicht akzeptabel. Die weitere Zusammenarbeit mit der dänischen Regierung und der ihr gegenüber loyalen dänischen Verwaltung und Polizei verlief anfangs reibungslos.

Nach Berlin meldete er mit Stolz, dass in Dänemark alles zum Besten stünde. Damit beeindruckte er sogar Hitler, und Goebbels erwähnte ihn lobend in seinem Tagebuch.

Die Harmonie endete, als im Laufe des Jahres unter dem Eindruck zunehmender deutscher Niederlagen im Osten und in Italien der dänische Widerstand mit Unterstützung britischer Waffenlieferungen und Agenten zunehmend aktiver wurde und Sabotageakte an Hafenanlagen und Verkehrswegen durchführte.

Eine allmähliche Verschlechterung der Lage trat ein, die Best wohlweislich gegenüber Berlin verschwieg. Stattdessen versuchte er, auf den sich steigernden Widerstand, der bisher keine Menschenleben gefordert hatte, nicht mit übertriebener Gewalt zu antworten.

Die dänische Polizei und die dortigen Gerichte sollten selbständig gegen den Widerstand vorgehen. Dies wurde für die dänischen Behörden aufgrund des sich vollziehenden Stimmungsumschwunges jedoch politisch zunehmend schwieriger.

Drängender noch war Bests neu hinzutretendes Problem, dass sich auch Hitler, der inzwischen begriffen hatte, dass Best seine Berichte an Berlin geschönt hatte, einschaltete und ein scharfes Vorgehen einforderte.

August wurde in Dänemark auf Hitlers persönlichen Befehl und gegen den Widerspruch Bests der Ausnahmezustand verhängt.

Bald darauf sah sich Hanneken vor das Problem gestellt, dass er nicht wusste, wie er Dänemark ohne dänische Mitwirkung regieren sollte.

Eine eigenständige deutsche Verwaltung gab es nicht, und die Wehrmacht war nicht vorbereitet, an ihre Stelle zu treten.

Die dänische Verwaltung leistete zähen und hinhaltenden Widerstand und machte deutlich, dass sie Befehle nur von einer in irgendeiner Form legitimierten dänischen Stelle entgegenzunehmen gedachte.

Die Regierung jedoch war ja gerade durch den Ausnahmezustand entmachtet worden, ohne formal zurückzutreten. Best rückte so erneut ins Zentrum des Geschehens und versuchte, eine neue Form dänischer Mitverwaltung zu finden.

Eine Rückkehr zur kooperativen Verwaltung vor dem Ausnahmezustand war nicht mehr möglich, weswegen er sein Vorgehen der geänderten Realität anpasste.

Dabei griff er nun selbst zu polizeilichen Mitteln, als er noch am Gegenüber Hanneken setzte er sich durch, indem er mit Himmlers Hilfe einen Befehl Hitlers erwirkte, der Bests politische Führungsrolle klarstellte.

Himmler signalisierte Zustimmung; das Auswärtige Amt, das fürchtete, seine Rolle nun ganz an die SS zu verlieren, widersprach hingegen. Der Ausnahmezustand eröffnete der deutschen Besatzungsmacht Möglichkeiten, die vorher verschlossen waren.

Best nutzte sie und forderte in einem Telegramm an das Auswärtige Amt am 8. September die Verhaftung und die Deportation der dänischen Juden. Zu diesem Zweck wurden Polizeieinheiten aus dem besetzten Norwegen nach Kopenhagen verlegt.

Da ein Verzeichnis der dänischen Juden anders als in Frankreich, wo Best durch seinen direkten Durchgriff auf die französische Polizei für ein solches hatte sorgen können, noch fehlte, wurden Personenstandsunterlagen der jüdischen Gemeinde beschlagnahmt.

In der dänischen Öffentlichkeit wurde das ebenso wie die neuangetroffenen Polizeieinheiten bemerkt und Gerüchte über eine kommende Verhaftungswelle machten die Runde.

Der Termin für die Verhaftungen wurde auf den 2. Daraufhin organisierte der dänische Widerstand in versteckter Zusammenarbeit mit der dänischen Verwaltung eine Rettungsaktion, in der die Mehrzahl der dänischen Juden übers Meer evakuiert wurde.

Die deutsche Marine hatte, ob zufällig oder nicht, für ein paar Tage den Küstennahschutz unterbrochen, um ihre Boote zu warten, und die Polizeieinheiten hatten, vermutlich nicht von Best, sondern vom BdS Rudolf Mildner , den Befehl erhalten, bei den Razzien nicht mit Gewalt in die Wohnungen einzudringen, so dass die Evakuierung problemlos vonstattenging und nur der insgesamt etwa dänischen Juden verhaftet und deportiert werden konnten.

Bests Rolle bei der Rettungsaktion erscheint insgesamt diffus: Jahre später stellte er sein Telegramm so dar, als ob er eine Deportation gerade durch ihre Fehlplanung hätte verhindern wollen, wozu er sie zunächst hätte anfordern müssen.

Diese Darstellung rettete ihm vor dänischen Gerichten das Leben. Für wahrscheinlicher wird mittlerweile gehalten, dass er anfangs sehr wohl eine umfassende Deportation geplant hatte und erst die Umstände ihn davon haben Abstand nehmen lassen.

Entscheidend dürfte das nicht erwartete Erschrecken in der dänischen Bevölkerung und der Widerstand der dänischen Regierungs- und Verwaltungsstellen gewesen sein.

Auch die internationale Aufmerksamkeit durch die in Dänemark akkreditierten Korrespondenten der Weltpresse könnte ihn umgestimmt haben, zumal ein Erfolg nach dem Durchsickern der Pläne und bei erkennbarer Renitenz der Dänen sowieso unmöglich geworden war.

In der Angelegenheit der dennoch deportierten Juden erwies sich der Druck der dänischen Verwaltung, welche die Unversehrtheit ihrer Staatsbürger einforderte, in der Folgezeit als kompromisslos, und da die Aktion in der Weltpresse Wellen schlug, auch als erfolgreich: Ihre Deportation endete in Theresienstadt und nicht in Auschwitz.

Sie wurden gut verpflegt und von Vertretern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz dort besucht. Um Platz für sie zu schaffen, wurden bisherige Inhaftierte des Lagers Theresienstadt nach Auschwitz verlegt, wo sie an Stelle der dänischen Juden ermordet wurden.

Insgesamt starben von den verhafteten dänischen Juden 52 in deutschen Konzentrationslagern, [] eine im besetzten Europa beispiellos niedrige Zahl.

Die dänische Regierung, die bis dahin im Wartestand verharrt hatte, verweigerte nach dem Schock der Verhaftungsaktion endgültig eine Zusammenarbeit.

Sie betrachtete sich formal durch den Ausnahmezustand als aufgelöst und schloss eine erneute legale Regierungsbildung kategorisch aus.

Best stützte sich im Gegensatz dazu auf ein Gremium der dänischen Verwaltungschefs, die jedoch klarstellten, dass sie nur auf Druck und ohne eigene Verantwortung zur Kooperation bereit waren.

Die Unterstützung der dänischen Verwaltung erschien vor diesem Hintergrund zunehmend prekär und musste von Best in einer Mischung aus Drohung und Werbung immer neu errungen werden.

Der Freiheitsrat hingegen intensivierte seine Aktivitäten und ging nun auch zu Attentaten auf Kollaborateure und deutsches Militärpersonal über; als Signal an Best wurde im Verlauf der Kampagne auch dessen Chauffeur erschossen.

Dabei versuchte er, neben präziser Prävention durch Verhaftung von Gegnern bei gleichzeitiger, aber nicht durchgängiger Schonung ihres Lebens die Situation noch ruhig zu halten.

Nur nach weiterem Druck akzeptierte Best dieses Vorgehen, das wie von ihm erwartet zu mehr Attentaten durch den dänischen Widerstand führte.

Damit gelang es ihm nicht, den Aufstand niederzuschlagen. Er hoffte aber, ihn zu verlangsamen und in nicht willkürlichen Bahnen verlaufen zu lassen, da sich der Terror der SS so in der Regel gegen tatsächliche Täter richtete und nicht unterschiedslos gegen die Bevölkerung.

Auch dieses Konzept war jedoch auf Dauer nur begrenzt erfolgreich. Der dänische Widerstand nahm an Kraft zu und ging nun auch tagsüber zu militärischen Angriffen auf Industrieanlagen über.

Best schreckte aber vor dieser letzten Eskalationsstufe zurück und nutzte die Gelegenheit, die dänische Verwaltungsspitze mit Verweis auf die Alternative davon zu überzeugen, die Bevölkerung zur Beendigung des Streiks aufzurufen.

Als der Streik am 3. Juli tatsächlich endete, hatte Best einen letzten Teilsieg errungen. Best wurde wegen der Verhältnisse in Dänemark zu Hitler zitiert, der ihm in einer aufgebrachten Unterredung vorwarf, er sei an der Eskalation schuld, weil er gerichtliche Aburteilungen den verdeckten Vergeltungsmorden vorgezogen habe.

Nun war Best zeitweilig in der Polizeipolitik entmachtet. September wurde die gesamte dänische Polizei von den in Dänemark stationierten SS- und Polizeieinheiten entwaffnet.

Seine Führungsrolle gewann er jedoch noch einmal zurück. Denn dies — so Best — sei der sicherste Weg, die Werften stillzulegen, da der dänische Widerstand nur einige weitere Anschläge unternehmen müsste, worauf die SS den Rest der Arbeit erledigen würde, indem sie die unersetzbaren Arbeiter verhaftete.

Als Best befehlswidrig erneut ein ihm allein unterstelltes Sondergericht einrichtete und sich auch sonst nicht um die ihm auferlegten Restriktionen scherte, kommentierte Hitler nur noch, Best solle doch machen, was er wolle.

Geplant war, zwei Millionen Ostdeutsche in dänischen Familien unterzubringen. Dies hielt Best angesichts der deutschfeindlichen Stimmung und der begrenzten dänischen Mittel für völlig ausgeschlossen.

Statt in Häusern versuchte er, die vertriebenen Deutschen in erster Linie in Behelfslagern unterzubringen, wo sie zur Not auch geschützt werden konnten.

Auch hier überholte ihn die Entwicklung. Am Ende flohen Nach der Kapitulation der Wehrmacht im Norden und Nordwesten am 4. Mai stellte Best sich in den Morgenstunden des folgenden Tages den dänischen Behörden, die ihn unter Bewachung stellten.

Zunächst konnte er mit seiner Familie an seinem Wohnsitz verbleiben. Mai wurde er offiziell verhaftet und in das Gefängnis der Kopenhagener Festung eingeliefert.

Best wurde im März nach Deutschland verbracht, um vor dem Internationalen Militärgerichtshof in den Nürnberger Prozessen auszusagen.

Er stellte die Gestapo als rein polizeiliche Behörde dar, die ohne eigenes Zutun und Interesse wie jede Polizei lediglich politische Vorgaben des Staates umzusetzen gehabt habe.

Best als Beschuldigten in einem der Nürnberger Nachfolgeprozesse anzuklagen wurde jedoch verworfen. Stattdessen wurde er am Februar in Nürnberg entlassen, nach Dänemark zurückgebracht und dort vor Gericht gestellt — nachdem Frankreich an einer Auslieferung keinerlei Interesse gezeigt und sogar geleugnet hatte, seinen früheren deutschen Verwaltungschef überhaupt zu kennen.

Auf die dänische Haft reagierte Best mit einer tiefen Depression, in der er Ärzten und seiner Familie immer wieder mit Suizid drohte und sich zu der Behauptung verstieg, er würde schlimmer als die KZ-Häftlinge des Deutschen Reiches behandelt.

September erstinstanzlich zum Tode. Im Berufungsverfahren wurde die Strafe jedoch in fünf Jahre Haft umgewandelt, von denen er vier bereits abgesessen hatte.

Bests Verteidigung war es gelungen, ihm einen sehr günstigen Beitrag bei der Rettung der dänischen Juden zuzuschreiben und so sein Leben zu retten trotz der Hunderte Dänen, die unter seiner politischen Verantwortung ermordet worden waren und deren Angehörige Sühne verlangten.

Auf bundesdeutschen Druck hin, und nachdem auf die erste Aufarbeitungsphase der NS-Besatzung in Dänemark eine Schlussstrichdebatte folgte, wurde Best am August vorzeitig aus der Haft entlassen und in die Bundesrepublik Deutschland abgeschoben.

Erstmaligen unfreiwilligen Kontakt mit der westdeutschen Justiz bekam Best durch Ermittlungen der Frankfurter Staatsanwaltschaft, die den Mordfall Schäfer von wieder aufrollte.

Zwar hielten ihn die Staatsanwälte für schuldig, das Verfahren jedoch wurde eingestellt, da die Beweise für eine Anklage nicht ausreichten und eine gründlichere Beweiserhebung nach der langen Zeit nicht mehr möglich erschien.

Hier war die Beweislage deutlich besser und beschränkte sich nicht allein auf einige Best nur indirekt belastende Zeugenaussagen.

Ernst Achenbach jedoch richtete sich persönlich mit verschiedenen Schreiben an seinen FDP -Parteifreund Thomas Dehler , der zu dieser Zeit Bundesjustizminister war, und forderte von ihm, auf das Verfahren direkten Einfluss zu nehmen.

Diese kam daraufhin zu dem Schluss, dass ohne ein ausdrückliches Geständnis Bests eine Verurteilung nicht sicher genug erscheine.

Sie stellte das Verfahren nach einer flüchtigen Vernehmung Bests ein. Er übernahm die Koordination der Kampagne für eine Generalamnestie, welche die Kanzlei Achenbach durch zahlreiche Presseerklärungen, die monatlich an Redaktionen verschickt wurden, und persönliche Einflussnahme auf Entscheidungsträger auch im Deutschen Bundestag zu fördern suchte.

Der Deutsche Bundestag lehnte im September die Amnestie ab, sprach sich aber für eine wohlwollende Spruchpraxis in den mit den Amerikanern betriebenen gemeinsamen Prüfausschüssen für Kriegsverbrecher-Urteile aus, so dass diese zu umfangreichen Begnadigungen übergingen.

Best und Achenbach konnten das als Teilerfolg ihrer Arbeit bewerten. Auch politisch zeichneten sich im westdeutschen Parteiensystem Einflussmöglichkeiten ab.

Von dort aus versuchte diese nationalsozialistische Seilschaft mit offener und verdeckter Unterstützung Ernst Achenbachs die Politik der Bundesrepublik zu infiltrieren.

Möglicherweise sah Best die Parteiarbeit ohne allerdings förmlich in die FDP einzutreten als Auftakt für eine politische Karriere in der jungen Bundesrepublik an.

Nachdem auch Konrad Adenauer durch den britischen Hochkommissar Ivone Kirkpatrick über die Erkenntnisse der Dienste informiert worden war, signalisierte er volle Unterstützung und politische Rückendeckung für eine Zerschlagung der Naumann-Gruppe.

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5 thoughts on “Гјbelst

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